02.01.2010

Jahresrückblick auf 2009

Der Januar 2009 verlief ruhig, das Rudel mußte sich zunächst nach dem Tot von Lady neu sortieren und finden. Die Struktur intern für sich neu ordnen. Das ging zunächst nicht ganz ohne Probleme vonstatten, aber dann war auch das geschafft.

Mitte Februar 2009, Nicki  - vorher Mona - zog bei uns zunächst auf Pflege ein. Und damit kam Leben ins Haus. Die kleine, an den Hinterbeinen behinderte Hündin ist mit Abstand die Jüngste und war natürlich ein absoluter Spring ins Feld, ohne jegliche Erziehung. Die kleine Hündin quirlte nun die gerade neu hergestellte Ordnung wieder gründlich durcheinander.

Im März 2009 fuhr Micha zum ersten mal in diesem Jahr nach Ungarn und brachte 5 Sorgenhunde mit. Die Fahrt verlief problemlos. Alle Hunde fanden, bis auf Einen - der bereits vollkommen aufgegeben hatte - zügig ein neues Zuhause. Dieser eine alte Hund bekam sein Gnadenbrot in einem hießigen Tierheim und erholte sich noch einmal, konnte wieder lachen, wedeln und blühte noch einmal richtig auf, bevor er rund 6 Monate später an Herzversagen starb. Diese glückliche, geliebte und gut versorgte Zeit hätte er in der Station nicht mehr gehabt.  

An dieser Stelle möchte ich aus einem ganz bestimmten Grund und nur zur Sicherheit noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir KEINERLEI Gelder für die Tiere bekommen. Unsere Fahrten und die Kosten dafür nur und ausschließlich über Benzinsponsoren abgedeckt sind, ein engagiertes Tierschützer Ehepaar aus Düsseldorf alle Kosten zur Vorbereitung (Chippen, Impfen, kastrieren, EU-Pass, dortiger Amts-VET und die schriftliche Freigabe von ihm für die Tiere ) aus eigener Tasche bezahlt und uns die Tierheime / Orgas für diese Hunde nicht einen CENT bezahlen! Soviel zum Thema "Geld verdienen mit Auslandstieren - WIR verdienen nichts an den alten, verunfallten & behinderten Hunden, nichts, gar nichts und andere Hunde bringen wir erst gar nicht mit, auch keine Welpen oder gesunde Junghunde! Wir möchten diesen besonderen Tieren, die dort niemals mehr eine Chance hätten, helfen. Und legen dabei in aller Regel noch richtig gut Geld drauf (zum Beispiel 4 Operationen alleine für die verunfallte Hündin Netti = reguläre Kosten weit über 1000.- €, und das haben wir gern getan - denn ohne diese Hilfe hätte dieser Hund mit zertrümmerten Gesicht und Kiefer vor voller Schüssel verhungern müssen.. )  Aber das Wort "Hilfe", ohne Profit daraus zu ziehen, ist einigen Menschen offenbar vollkommen fremd.

Wenn ich dann so einen Käse wie "Solche Tiere sind eine Gefahr, sie bringen Krankheiten mit ins Land" oder die wirklich grandios freche Behauptung: "Es gibt keine Tötungsstationen" höre, muss ich sehr an mich halten, diese Leute - die solche Äußerungen treffen - nicht einfach ins Auto zu setzen und einfach mal mitzunehmen - an den Ort den, es nicht gibt! Es kann nicht sein, was nicht sein darf?? Macht doch mal bitte die Augen auf - seht doch mal der Realität ins Auge.. und kümmert euch vor der eignen Haustür um die Dinge die wichtig wären.. aber da trauen sich exakt diese Leute ja nicht hin. Man sitzt ja gut und fest und vor allem schon viel zu lange im selben Sattel, nicht wahr? Immer schön den einfachen Weg gehen..

Halli Hallo!  - Tierschutz hört nicht an der Orts / Stadt oder Landesgrenze auf.. gesunder Menschenverstand endet aber oft schon an der eigenen Haustür.........

*soviel dazu, dass mußte nun gerade mal raus.. und nein, es tut mir nicht leid. Ich hab ja keine Namen genannt.. aber ich denke, dass muss ich auch gar nicht. Man kennt den Querschläger ja .. - ist ja nicht unser Bezirk, unsere Region, aber es ist jemand aus Hessen und man bekommt es ja doch mit - so wie wir es mitbekommen und registrieren, hören, sehen und erleben es eben auch andere Menschen.. in Tierschutzkreisen unterhält man sich - auch weit über die eigenen Bundesland-Grenzen hinaus. Und wenn man selbst in Bremen gefragt wird: "Was geht denn da bei euch in Hessen ab??" - macht das schon sehr, sehr nachdenklich.. *

Im April 2009 beendeten wir endlich die im Vorjahr begonnenen Arbeiten im Vorgarten. Klein Nina bewies uns mehrfach, dass Zwergdackel problemlos durch unseren Gitterzaun passen, zur Not auch drunter durch. Also wurde von innen nun doch ein Netzzaun gezogen, der sogar ein Unterkriechen des Tores verhindert - allerdings nur mit Trick 17 - nämlich einer am unteren Ende befestigten, schweren Stahlstange, die ein hochdrücken des Netzzaunes durch den Dackel verhindert  aber beweglich genug ist, dass man die Tore noch öffnen und schliessen kann.  Auch die letzte bestehende Lücke zwischen Tor und Seitenzaun wurde von ihrem Provisorium der Loch-Stahlplatte befreit, als Siggi uns den - der Biegung angepassten - Plexiglaseinsatz mit Bohrung kostenfrei fertigte und einschraubte. Das Kellerfenster hat nun, dank Siggi, auch eine erhöhte Plexiglasabdeckung, ein hinein fallen von kleinen Tieren ist dort jetzt auch nicht mehr möglich. Das Ding war immer eine Falle für Mäuse, Kröten, Frösche und auch Igel - trotz Gitter drüber..

Anfang Mai 2009 ging unser Semi über den Regenbogen. Nach kurzer, schwer verlaufender Krankheit, schlief er ein. Ein ganz herber Verlust für uns Menschen und noch viel schlimmer für das Rudel, am schlimmsten traf es Nora, die nun auch den allerletzten Halt aus dem Altrudel verlor. Reden wir auch hier besser nicht über Geld.. die Tierarztkosten waren nicht unerheblich und haben meine kleine Reserve, dass sich gerade erst ein klein wenig - nach Ladys sehr teuerer Endzeitbehandlung - erholtes, "eigene-Hunde-Tierarzt-Konto" restlos wieder aufgefressen.

Mitte Mai erhielt auch die "Smeura" in Rumänien mit ihren rund 3000 Hunden wieder eine Fuhre Decken, Futter und anderes Zubehör. Die Sachen wurden erneut von Herr Schönen aus Birkenau bei uns abgeholt.

Ende Mai 2009, an Pfingsten zog bei uns dann die alte Polenhündin "Jolante" ein und besetzte Semis so leeren Platz neu. Halb Schäferhund, halb weiß-man-nicht-genau, ein bisschen zu dick, ein bisschen treudoof, ein bisschen tapsig.. eine echte Jolante halt! Der Name passte wie die Faust aufs Auge.. Allerdings kann sie auch sehr nachhaltig bewachen, vor allem ihr Zuhause, und mich unterwegs.. Die größere Hündin fügte sich problemlos in den Alltag, in die Familie und das bestehende Rudel ein. Wir haben Jolante selbst abgeholt, lernten so wieder ein anderes Land und seine Menschen kennen - stellten fest, auch hier große Armut & Not bei Mensch und Tier. Auch hier gibt es Tötungsstationen, Tierheime - die mit den deutschen Tierheimen in keinster Form auch nur eine Ähnlichkeit haben. Seither unterstützen wir unregelmäßig und wie wir halt gerade finanziell können, auch Gittas kleinen, wunderbar geführten Gnadenhof in Polen. Ohne eine liebe Dame, die Jolantes Tierarztkosten trägt - wenn denn was ist, hätten wir das alte Hundemädchen nicht zusätzlich zum bestehenden Rudel übernehmen können. Ein ganz dickes Danke dafür! Kurz nach Jolantes Einzug wurde unser hinterer Gartenteil zusätzlich mit einem soliden Holzzaun verstärkt, die Polin zeigte sich als sehr erfindungsreiche Ausbrecherkönigin und war ausgesprochen wanderfreudig.. - auch vorbei. Hier wird geblieben  *lach*

Unser Keller Aus & Umbau wurde ebenfalls fertig gestellt. Aus dem dunklen, einst durch den Brand der Waschmaschine (Ende 2007) versauten, schwarzgefärbten und verräucherten Räumen sind freudliche, geflieste und hell gestrichene, verputzte Räume geworden. Auch der Treppenaufgang wurde teilweise erneuert und renoviert. Der größere Raum wurde geteilt und nun gibts im hinteren Teil die Kraft-Trainingsbank und große Aufbewahrungsschränke, in den vorderen Teil möchten wir einen Gästeraum einrichten, dessen Ausstattung uns / mir noch nicht ganz klar ist.

Anfang Juli 2009 besuchten wir mit allen Hunden dann das Sommerfest des hießigen TSV und hatten trotz fürchterlicher Regenschauer einen Heidenspaß dabei.

Und Björns Astra gab erneut den Geist auf. Der 2. Motorschaden innerhalb eines Jahres. Mit der Austauschmaschine waren wir nett übern Tisch gezogen worden, die Maschine muss wohl längere Zeit im Wasser gelegen haben, sah innendrin total verrottet aus..  - wir haben uns nämlich erlaubt, dass Teil dann richtig zu zerlegen, weil wir es genau wissen wollten.. dann wußten wir es, aber... thats live und leider nicht zu ändern. Das ist eben das Risiko, wenn man von privat Motoren kauft..   Diesmal bekam er den Motor eines Heck-Unfallwagens und rollte 14 Tage später wieder. Hat im Zuge der Aktion auch gleich noch neu TÜV bekommen und neue AU, dazu musste dann auch noch ein bisschen was am Auto gemacht werden. Unvorhergesehene Kosten, die keiner brauchte - wieder eine dicke Rechnung, die bezahlt werden musste. Auch das haben wir geschafft.

Eine kleinere Menge Sachspenden für den Tierschutzverein "Ayuda" wurde von uns bereit gestellt, denn dort brannte es wirklich und es herrschte Mangel an allem.

Ab August 2009 bis weit in den Oktober 2009 türmten sich dann die Termine.

Geburtstagsfeiern, Einzugs / Umzugs & Wohnungeinweihungen, das Wacken Festival im Norden & das Summerbreeze Festival im Süden, zwei Festumzüge, 100 Jahr Feiern, Tierheimfeste und Treffen bei größeren Tierschutz-Vereinen (auch Überregional)

Die Hunde-Oldie Seite machte ihre Sommerpause und aktualisierte für einige Wochen die Notfall-Rubriken nicht....

denn wir waren kaum ein Wochenende mit der Bande mal wirklich zu Hause und wenn, dann nur weils viel zu warm war..

Kurzum: es war und ist schön auf Treffen und Veranstaltungen zu fahren.. es macht Freude und Spaß. Man kennt sich und tauscht sich aus. Lacht und freut sich, man trauert und weint auch miteinander, nimmt sich in die Arme..  - lernt neue Gesichter, Leute, Namen und Tiere kennen und auch neue Vereine. Darum gab es auch von den Hunde-Oldies in diesem Jahr kein eigenes Treffen. Auch nicht vom Pfötchentreff, es gab einfach keine freien Termine mehr, bei denen alle User (oder wenigstens der größte Teil) Zeit gehabt hätte. Vielleicht schaffen wir es ja 2010 wieder auf einen gemütlichen Plausch bei Bier, Wein, Wurst und Salat. Mal sehen.

Ende August holten die nette Familie Schönen, Helfer der  "Tierhilfe Hoffnung e.V" zum 2. mal in diesem Jahr gesammeltes Hunde-Zubehör bei uns ab. 1 Auto voller Futter, Decken, Kissen und andern nützlichen Dingen. Danke an Familie Schönen aus Birkenau fürs Abholen der Sachen bei uns.

Im September 2009 wurde es dann richtig turbulent..

unsere allerletzte geplante, große Ungarnfahrt fand statt. Ich sollte wohl besser daheim bleiben, denn immer wenn ich mit Micha zusammen unterwegs bin, verreckt uns das Auto. So kam es dann, dass wir diese Fahrt auf 2 Etappen und mit 2 verschiedenen Fahrzeugen und Fahrzeugführen ausführen mussten. Auch diese Fahrt fand ein gutes Ende und brachte für einige alte und verunfallte / behinderte Tiere die Rettung und eine neue Bleibe. Danke an die Vereine, Sponsoren und all die netten Menschen, die auch diesmal hilfreich zur Seite standen.

Danke an die Menschen, die Nettis Operationen zum Teil direkt beim TA bezahlten.. Die Restzahlung tätige ich in den nächsten Tagen. Ich habe gerade erst die Aufstellung erhalten - was noch offen ist., wer wieviel eingezahlt hat. Alleine hätten wir das nicht stemmen können. Netti kann - dank Euch - wieder fressen & bellen und es geht ihr gut!

Ungefähr zu dieser Zeit standen wir auch in reger Verbindung zu einem Tierschutzverein und dem dazu gehörenden Veterinär Amt, da sich auch im Land Hessen so einiges findet, was nicht zulässig ist. Interessanterweise bewegte sich recht zügig etwas, lag aber wohl mehr daran, dass man Damen und Herren vom zuständigen TSV und damit auch den Behörden lange und täglich und nachhaltig und zu mehreren Personen regelmäßig auf den Geist ging und diese wissen lies - es kann keiner hinterher behaupten, man hätte es nicht gewußt.. Flächig verteilte Rundmails sind schon was feines!  Es wurde recht zügig gehandelt und für die betreffenden Tiere tatsächlich ein besseres Leben geschaffen. Ein kleiner Erfolg. Tat auch mal ganz gut. Danke an die Leute, die nicht weggesehen haben und gemeinsam mit uns an den entsprechenden Stellen nervten..

Der Anfang des Oktober 2009 stand im Zeichen des Tierdankfestes. Ein voller Erfolg der Tierheime der Region und Umgebung. Auch dort waren wir mit den Hunden und unseren Infotafeln präsent.

Unser Heißwasserspeicher im Keller gab den Geist auf. Gut, 20 Jahre alt das Ding - nicht mehr ganz den Gegebenheiten angepasst, würden wir ihn wohl austauschen lassen müssen. Dank einer pfiffigen Werkstatt läuft er aber wieder. Puh - wenigstens blieben uns diese Kosten zunächst erspart.. aber in absehbarer Zeit wird er erneuert werden müssen, daran kommen wir wohl auf lange Sicht nicht vorbei.

Mitte Oktober wurde dann zur Abwechslung mal mein eigenes Fahrzeug richtig teuer. Er bekam einen Umbausatz und ebenfalls frisch Tüv & AU. Eine andere Zulassung und trotz des hohen Alters meines Omega hat sich diese Investition gelohnt. Ja doch, ich hätte ihn Abwracken können - aber warum sollte ich denn? Zum einen: Wer zahlt dann die Raten für die Draufzahlung beim Neuwagen? Und zum Anderen: Den hier kenn ich - seine Macken auch ! Und Autos in der Größenordnung (Laderaum, eben und ohne Ladekante und lang)  bekommt man heute nur noch selten und wenn, dann ohne eben diese Ausstattung die der A-Omega von Haus aus mit sich brachte. Statt 5000.- Euro zusätzlichen Kredit für einen neuen Wagen aufzunehmen, blätterte ich deshalb lieber der Werkstatt runde 750.- Euro hin und fahr noch zwei Jahre ein zuverlässiges, im Unterhalt durch den Umbau deutlich billiger gewordenes Auto.

Auch der Mondeo bekam frisch Tüv und bei der Sache stellte sich heraus - der Antriebsstrang war nicht okay. Nochmal runde 600.- Euro wanderten in die Werkstatt. Gut, dass es unseren Niko gibt, der - wenn möglich Gebrauchtteile verbaut und uns auch solche organisiert.. denn in einer Fachwerkstatt (Ford / Opel) wären wir wohl dank unserer Fahrzeuge inzwischen pleiter als nur pleite.

Im November 2009 gab es nichts aufregendes, nichts neues, nichts - was Geld gekostet hätte, oder Nerven und Zeit. Nur zwei schöne Veranstaltungen, die wirklich ganz super gemütlich abliefen. Auch mal ganz schön.  Die kleine, ältere "Nuska" aus Polen verdankt ihren neuen Platz unserer Hilfe. Hier fuhren wir wieder einmal einige hundert Kilometer als Transportkettenteil und lieferten das kleine Hundemädchen wohlbehalten in Mittelhessen ab. Auch die VK und NK übernahmen wir und auch das nur allzu gern. Danke an Geli, die soviele Kilometer mehr gefahren ist, als wir.

Der Dezember 2009 verlief auch recht ruhig, wenn man vom "Frostfestival" des Mittelalter Weihnachtsmarktes mal absah. Auch diese Veranstaltung machte trotz bitterer Kälte viel Spaß.

Den Jahreswechsel von 2009 auf 2010 verbrachten wir zusammen mit den 4 Hunden und TW mit seinem Prince in aller Ruhe zuhause.

Fazit aus 2009:

1 eigenen Althund verloren

2 neue Hunde hinzugenommen, 1 davon auf Dauerpflege und schwerbehindert, der andere Hund alt, aber unendlich dankbar und lieb.

endlos viele Tierarztkosten gehabt.. zum Beispiel mussten Dackelchens Zähne dringend gemacht werden..

2 Ungarnfahrten ausgeführt, na gut - sagen wir Zweieinhalb, da uns ja der Transporter dabei zunächst auf der Strecke blieb...

dabei

13 alte / verunfallte oder behinderte Hunde in Ungarn versorgt und aus Ungarn geholt - gut an umliegende Tierheime weitergegeben.. bis auf 3 sind inzwischen alle gut versorgt in einem neuen Zuhause. 1 Hund davon ist inzwischen an Herzversagen verstorben, 1 Hund mußte für viel Geld das Bein geflickt bekommen und eine weitere Hündin erhält im Tierheim ihr Gnadenbrot, da sie auf den Hinterläufen derart stark beeinträchtigt ist und man davon ausgehen muss (leider), das ihr niemand noch einmal ein echtes Zuhause geben mag.

Viele der Ungarn-Patenschaften wurden erneuert. Danke auch hierfür, ihr lieben Leute seid die Lebensver- und absicherung dieser alten Tiere.

Erfolgreich nach Sponsoren für Benzin gefahndet.. viele Sachspenden erhalten und gesammelt, viele Kilometer gefahren um all diese Dinge abzuholen. Danke an alle Menschen die wieder geholfen haben in 2009, mit Futter, Decken, Leinen, Halsbändern, usw.

Und ebenso erfolgreich wirkungsvollen Rechtsbeistand für uns und unsere Aktionen erhalten.

Unzählige Vor & Nachkontrollen gemacht - für verschiedene Vereine.

Reparaturen an eigenen Fahrzeugen ohne Ende gehabt - die endlos vielen Kilometer gehen halt aufs Material.. nicht zu ändern, ist halt so

In Haus und Garten viel gemacht, dass meiste in Eigenleistung, einige Dinge konnten noch mal gerettet und repariert werden, andere leider nicht.

Viele gute, schöne, informative und nette Veranstaltungen besucht und zum Teil auch selbst mit Material beschickt.

Alles was geht und oftmals sogar noch mehr, stecken wir in unsere Tiere oder in die Hilfe für alte, behinderte oder sonstwie geschädigte Hunde.

Es war ein erfolgreiches, wenn auch teures Jahr 2009

Mit vielen Highlights und einigen bitteren und sehr traurigen Momenten.

2010 wird es sehr wahrscheinlich um einiges ruhiger werden.. schaun wir mal, warten wir es ab.  

 

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