29.08. - 31.08.2008 ----> einmal Szekszard und zurück.

Ende Juli Anfang August bekamen wir, bedingt durch Tildis Ableben, endlich wieder Kontakt zur Station Szekszard in der wir 1 Jahr zuvor schon 2 mal gewesen waren. Ich hatte lange gesucht und endlich die Mailadresse einer Mitarbeiterin der Station wieder gefunden und sie über Tildchens Ableben informiert. Ich finde, es gehört sich so, diese Leute hatten unsere Mini immerhin über Jahre so gut es eben ging versorgt. Visitenkarten lagern hier in der Schublade leider einige Hundert.. darunter eben auch diese. Aber das Haus verliert ja bekanntlich nichts. Und das ist auch gut so... denn es kam tatsächlich Antwort und der Kontakt belebte sich nun wieder..

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Mittlerweile spitzt sich die Situation der Station erheblich zu, das Gelände auf dem sich die Auffangstation für die Hunde befindet ist bereits verkauft und der Station droht über kurz oder lang nun wirklich die Schließung. Dies bedeutet für rund 200 Hunde das Aus. Es wurde schon vorgeschlagen, die Hunde aus der Station auf ein ehemaliges Hunde-Tötungsstations-Gelände umzusiedeln, das leider 2-3 mal pro Jahr im Hochwasser versinkt und außer einem einzelnen, sehr kleinem Gebäude über nichts verfügt. Desweiteren ist das Trinkwasser dort mehr oder minder ungenießbar. 

sogenanntes Trinkwasser..

Unmöglich dort die Tiere zukünftig unterzubringen... Ein anderes, vernüftiges Gelände zur Nutzung wird den Menschen und Tieren der jetzigen Station nicht angeboten. Zur Zeit laufen die Verhandlungen mit dem neuen Eigentümer des Geländes und wir alle hoffen sie gehen für alle Beteiligten gut aus. Das ist der derzeitige Stand der Dinge.

Nachdem wir mit Hilfe einiger Sponsoren und besonderen Tierfreunden das Benzingeld für die Fahrt zusammen hatten, beluden wir am 29.August den Kombi von Michael mit Futter, Decken, Schüsseln, Leinen und Halsbändern. Auch Kleidung wurde mitgenommen nach Szekszard. Am 30.08.2008 um 4 Uhr in der Früh startet Michael alleine nach Ungarn. Er hatte Zeit, mußte nicht hetzen. Unser Problem war nur, der Kombi kommt langsam auch in die Jahre und hatte zu dieser Zeit massive Probleme mit der Klimaanlage, die dann auch prompt völlig ausfiel. Mein Kombi kommt für die lange Strecke nicht mehr in Frage, mit fast 15 Jahren auf´m Buckel und rund 300 Tkm auf dem Tacho traue ich es ihm einfach nicht mehr zu. Und der Astra von Björn ist zu klein. Es blieb also bei Michas Kombi. Essen & Unterkunft sollte Micha aus eigener Tasche zahlen, das Sponsorengeld war nur für die Fahrt & Mautkosten gedacht und wurde auch zu 100% so genutzt. Die Tank & Mautbelege wurden den Sponsoren nach der Fahrt vorgelegt, bzw. gezeigt.

Der beladene Kombi:  viel mehr geht nicht mehr rein..

denn..  selbst an den Seitenfenstern knubbeln sich noch die Decken..

und Futter auch in allen Boxen.. und dazwischen...?? Futter.. was sonst?

   

 es wurde wirklich jede freie Ecke genutzt um Nützliches mitzunehmen ..

 ... ein Blick über die Schulter vom Fahrer.

  auch dieses Auto nähert sich allmählich den 250.000 Kilometern.. auf Maschine und Karosserie..

In aller Gemütsruhe passierte Micha zunächst Österreich und dann die Grenze nach Ungarn. Völlig Stress- und Staufrei traf er in Szekszard gegen frühen Nachmittag ein. Er traf sich mit lieben ungarischen Bekannten auf einer Tankstelle in Szekszard, die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß. Gemeinsam fuhr man im Anschluß raus zur Station. Mittlerweile war es gut 16 Uhr. Selten waren wir bis dahin mit soviel Freude in der Station begrüßt worden, wie Michael dieses mal. Seit dem letzten Male als wir gemeinsam dort gewesen waren, war über 1 Jahr vergangen und das Tierheim mit dem wir bis dato immer gemeinsam nach Szekszart gefahren waren, hatte zum Jahreswechsel 2008 -angeblich aus Kostengründen- alle Kontakte dorthin abgebrochen. Seither war niemand mehr aus Deutschland dort gewesen, der Futter oder sonstige Hilfsmittel gebracht hätte. Man hatte sich so durchgewurschtelt, irgendwie, mehr recht als schlecht und die Tiere mit dem was man so im Land kriegen konnte versorgt. Dennoch hatte sich viel verändert seit unserem letzten Besuch dort. Es gab nun einen Tierarzt, der sich regelmäßig um die dortigen Tiere kümmerte. Es gab nun einen "OP-Raum", der für kleinere Eingriffe wirklich auch genutzt werden konnte. Es gab neue Zäune, die diese riesen Rudel um einiges besser unterteilten und es war streckenweise mit viel Kies versucht worden, den staubigen Böden im Sommer und dem Matsch im Winter Einhalt zu gebieten. Es waren Bäume auf dem kargen Gelände gepflanzt worden, die allesamt eingegangen sind.. an mangelnden Wasser lag das nicht, mehr daran was sich in den Böden dort verbirgt. Das ehemalige Militärgelände hat da sicher einiges an "Altlasten" zu bieten, die heute mit Sicherheit keiner mehr so genau kennt. Nach wie vor wächst dort immer noch nur Unkraut und Brennnesseln.. alles andere an Grünzeug geht einfach nur ein.

Nach einem guten Kaffee wurde der Kombi ausgeladen. Die Freude war groß. Gutes Futter für die Alten, Kranken & noch ganz Kleinen, warme Decken und Handtücher, Bettwäsche als Unterlage für in die Hütten. Aber auch 2 nagelneue Liegestuhlauflagen für die, schon lange ungenutzt in der Station herumstehenden, Hochlehner hatte Micha dabei. Danke an Familie Neumann aus P. die diese tollen Auflagen gespendet haben. Die Auflagen wurden mit Freude angenommen und gleich aufgelegt. Die vielen Tüten mit T-Shirts, Jeans und anderer Wäsche wurden gleich separat gelegt, damit würde man sich in Ruhe beschäftigen, wenn man Zeit dafür hatte. Zuerst kamen die Sachen für die Tiere dran, das war den Menschen dort wichtiger.

 hier ist ein Teil des Futters inzwischen abgeladen.

Es folgte, nach dem Entladen und verstauen der mitgebrachten Sachen, ein Gang durch die gesamte Station. Da war zunächst "Mano" mit ihren einen Ohr, die fast ihr ganzes Leben dort verbracht hatte - freundlich kam sie ans Gitter. Da war Cäsar, der alte Schäferhund, der immer nur lieb war und für den sich nie jemand interessiert hatte, er lag in der Sonne und mochte nicht aufstehen. Er durfte gerne liegenbleiben und lies sich streicheln. Da war auch Gömbi wieder, der alte Kuvasz-Mix der schon seit Ewigkeiten in der Station lebte und nun einen Versorgungspaten hatte. Die 3 beinige Lora humpelte ebenfalls herum und freute sich über Streichler der ihr vertrauten Menschen. Viele Tiere, die wir über 1 Jahr kennen. Über deren Bilder ich mich Zuhause unbändig freute und von denen Micha hier zum erstenmal einen Eindruck erhielt. Denn er war früher nur im Außenbereich der Station gewesen, innen hatte er bis dato nie gesehen.

 

Der alte, immer nur liebe Cäsar    er verstarb kurz nach Michas Besuch an Herzversagen, es dürfte eines der letzten Bilder von ihm sein, die je von ihm gemacht wurden.. Cäsar hatte nie ein Zuhause, er verbrachte sein ganzes Leben in der Station, bis zum letzten Tag.

Die einohrige Mano inmitten ihres vertrauten Rudels.  auch Mano verstarb mittlerweile.. auch sie verbrachte 7 Jahre ihres Lebends in der Station...

5 Boxen hatte Micha dabei, 5 Hunde waren reisefertig und warteten in Innenbereich der Station auf den nächsten Tag. Keine Hunde wie sie jeder mitnehmen würde, getreu unseres Grundsatzes, alte und kranke / behinderte & besondere Tiere zuerst, hatten wir Anfang des Monats August eine kleine Auswahl getroffen und Plätze bis zur Vermittlung in Deutschland für sie organisiert. Die Vermittlung läuft über die entsprechenden Tierheime / Organisationen - nicht über uns. Uns war und ist wichtig, diese "besonderen" Hunde aus der Station zu holen und ihnen hier eine Chance auf ein gutes Leben zu ermöglichen. Mit uns meine ich in diesem Falle: Monika & Gabor, Micha und mich, sowie die Sponsoren der Fahrt und all den lieben Leuten die ihnen nun einen Platz bis zur Vermittlung geben. In Ungarn haben diese Tiere keine Chance auf ein hundgerechtes Leben und würden wahrscheinlich auch den kommenden Winter nicht gut überstehen.

...die kleine, dicke und ältere Dugo hat in Ungarn keine Chance...

Da warteten also nun: ein noch nicht so alter, aber völlig blinder, obendrein rabenschwarzer, zottiger Mischlingshund, sein Name ist verzaubernd, er heißt im deutschen "Regenbogen". Ein einäugiger, ebenfalls schwarzer Hund mit Namen "Bogar", der nur lieb und freundlich ist. Eine schwarz-braune Hündin Namens "Margrit", die schon recht alt und sehr übergewichtig war und immer noch ist. Eine weitere Hündin Names "Maxi" , die von dem damaligen Tierheim seit Ewigkeiten reserviert gewesen war, aber dennoch nie mitgenommen wurde, die Gründe hierfür sind uns nicht bekannt - mittlerweile hatte sie nun ein Alter erreicht mit dem sie in Ungarn nie mehr ein Zuhause finden würde und es wartete eine kleine Mixhündin Namens "Dugo", die ebenfalls alt ist und furchtbar viel zu dick. Letztere konnte allerdings dann doch nicht mitfahren, sie hatte gerade eine OP hinter sich gebracht und die lange Fahrt wäre noch zu anstrengend für sie gewesen. Als Ersatz für die alte, frisch operierte Hündin kam eine kleine Mischlingshündin Namens "Mausi" mit, die zum Einen bereits reisefertig war, zum Anderen das Problem hat sehr, sehr schüchtern zu sein und von daher von Interessenten in der Station ständig übersehen wird. Den leeren Platz von der dicken, kleinen Hündin, die nun nicht mit konnte, wollten wir nicht ungenutzt lassen - also bekam "Mausi" ihn und ging mit auf die Reise.

 die alte Margrit wartet geduldig auf den nächsten Morgen...

Den Abend verbrachte Micha mit Monika und Gabor und einem Teil der Belegschaft der Station. Man hatte sich gegenseitig viel zu erzählen, hatte sich ja auch über 1 Jahr nicht mehr gesehen. Die Verständigung lief gut, Micha und alle anderen Personen sprechen Englisch und wenn etwas unklar war, dolmetschte Monika. Zunächst war Micha mit dieser fröhlichen Runde zum Essen gefahren und bezog im Anschluß ein Blockhäuschen nahe einem Wald. Micha war komplett eingeladen und auch die Übernachtung war bereits bezahlt. Lieben Dank an Monika und Gabor dafür. Während des Essens ging Tildchens Buch herum - Micha hatte das Fotobuch über Minimaus Tildi´s Leben von uns zum Geburtstag geschenkt bekommen -  Monika dolmetschte und es floßen bei allen, die unsere Mini noch gekannt hatten, ein paar Tränen. Bei der Gelegenheit erfuhr Micha auch noch etwas mehr über das Vorleben unserer kleinen Maus, die sich immerhin über 3 Jahre in dieser Auffangstation aufgehalten hatte, bevor sie zu uns in Rente ging.

Das Gästehaus in dem Micha übernachtete..  Ein Deutscher betreibt die Vermietung von kleinen Blockhütten in einem Naturschutzgebiet. Gut, sauber, preisgünstig.

Am nächsten Morgen wurde in aller Früh und mit Ruhe gefrühstückt, bevor man die Hunde verlud. Die Boxen waren vorher von mir beschriftet worden, welcher Hund in welche Box sollte - denn nicht alle hatten das gleiche Endziel. Und ein Teil der Boxen gehörte auch nicht uns und blieb in der ersten Abladestation. Micha fuhr los und kam ohne Probleme durch. Der Tag war nicht ganz so heiß und es gab keine Probleme wegen der ausgefallenen Klimaanlage - Micha fuhr mit einem Spalt weit offenen Fenstern, die Temperaturen waren im Wageninneren recht erträglich. Die Hunde verschliefen die komplette Fahrt und waren ruhig. Gegen 18 Uhr traf Micha mit den Hunden in unserem nahe gelegenem Tierheim ein. Dort sties ich dazu und wir luden aus.

Hier verblieben Maxi, Bogar und Margrit. Margrit bezog sofort eine private Pflegestelle, sie stieg nach kurzem Gassigang wie selbstverständlich in den PKW, thronte auf der Rückbank als hätte sie ihr ganzes Leben nie etwas anderes getan. In ihrer Pflegestelle angekommen zeigte sie sich als freundliche, genügsame Hündin, die mit nichts ein Problem hat. Kinder mag sie sehr und sie ist zufrieden mit dem was man ihr anbietet. Maxi und Bogar bezogen einen Zwinger gemeinsam im Tierheim und während Maxi den Zwinger betrat als wäre es schon immer ihrer gewesen, zeigte sich der einäugige Bogar zunächst ängstlich und zurück haltend. Das machte nun mir etwas Sorgen, denn man hatte ihn mir als aufgeschloßen und zugänglich beschrieben. In diesem Moment zeigte er sich aber nicht so. Gut, mal sehen wie er in den morgigen Tag starten würde, es war ja alles neu und ungewohnt. Vorab, Bogar ist innerhalb weniger Stunden vollkommen aufgetaut. Ein fröhlicher, mit der Pfote nach Streicheleinheiten paddelnder Hund, der nichts mehr liebt als stundenlang gekrault zu werden. Meine Sorge war also völlig unbegründet gewesen, worüber ich mich natürlich sehr freue.

Ab hier übernahm ich die weitere Fahrt. Zwei Hunde mußten ja noch nach Außerhalb von Frankfurt gebracht werden. Zum Einen der blinde Zottelhund, der sich bei näherer Betrachtung als Border-Collie-Mix herausstellte und zum Anderen die kleine, wirklich extrem vorsichtige und unterwürfige Dackel-irgendwas-Mix Hündin. Wir wurden auch dort schon sehnsüchtig erwartet. Luden aus und beide Hunde waren sofort absolut zugänglich. Gerade der blinde Szirvarvarny - heute "Varny" genannt -  ist ein toller Hund, der sich sofort an seine betreuenden Menschen anschließt. Er gibt viel Zärtlichkeit ab, schmiegt sich an, kuschelt wahnsinnig gern. Mag gebürstet werden und braucht ganz viel Liebe, genießt jeden Streichler 5 fach. Einfach ein toller Hund - wenn auch völlig blind. Auch die kleine Mausi ist ein super tolles Tierchen, erstmal aufgetaut ist sie ein fröhlich-freundlicher Irrwisch, der gern spazieren geht und mit jedem "gut Freund" sein möchte.

 Varny.. blind und nur lieb.

Gegen 21:30 waren wir alle endlich wieder Zuhause, das Auto leer, nur die Boxen waren noch zu reinigen - das hatte aber Zeit bis zum nächsten Tag.

2422 Kilometer sind geschafft...  

 

noch einige Bilder dieser Ungarnfahrt.... Kennel voller Futter  

und Decken, Leinen, usw.   

 

 ein kleiner Hund möchte gekrault werden..

nette menschliche Besucher sind immer gern bei den Hunden gesehen...

auch das gibt es in der Station, Hunde die man nicht vermitteln oder mitnehmen kann und die dennoch genauso liebevoll versorgt werden wie alle anderen Hunde auch... diese Bilder zeigen den bissigen, alten Cola, der hier seinen ganzen unbändigen Zorn an einem Büschel Gestrüpp auslässt.. hier würde ich niemals freiwillig rein greifen.. der kleine Derwisch tobt ganz nett. Solche Hunde werden uns auch gar nicht erst zur Auswahl gestellt. Er wird bis zu seinem Lebensende in der Station bleiben.

 

 

Der Bereich der kleinen Hunde...

 Dobi, er ist blind, findet sich aber super gut in der Station zurecht.

endlose Reihen mit Hütten.. hier lebt das große Rudel.

Gömbi, uralter netter Kuvasz-Mix, Patenschaftsgesichert.

 

ich werde es nie verstehen, ein "nordischer Hund" in Ungarn..

der Winter kommt bald.. es wird Zeit für neue Hütten...

 der Hund ist ein echter kleiner "Dumbo"

Olga... ich möchte bitte mit!   

streichel mich..

 und wir?? Was ist mit uns?  

Am Ende eines langen Tages voller warten... warten auf ein Zuhause..

 Johnny legt sich zur Ruhe..

auch Cäsar 3 und Olga begeben sich zur Ruhe.. 

Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an die Sponsoren, die uns und den 5 Hunden diese Ungarnfahrt ermöglicht haben.

1.)    2.)       3.) 

zu 1.) Start: Vollgetankt in BRD      zu 2.) Suben: 1. Nachtanken & Vignette     zu 3.) Tanken Nickelsdorf (A) vor Grenzübertritt nach HU

4.)   5.)  6.)

zu 4.) Vignette für Ungarn                  zu 5.) Tanken nach Verlassen von Ungarn            zu 6.) letzter Tankstopp in Deutschland

25.08.08 Tanken...=  65,23 (Fahrzeug beladen)
30.08.08 Tanken...=  51,32
30.08.08 Vignette.= ...7,70 (Ösiland)
30.08.08 Tanken...=   27,21
30.08.08 Vignette. = ...8,00 (Ungarn)
31.08.08 Tanken...=   27,99
31.08.08 Tanken...=   62,39
Gesamt:...............= 249,84

Ein Danke hierfür an die Hundeschule Britschgi, Fa. Schäfer, Fr. Thurfeld, Fr. Wagner, Fr. Frank


Sowie ein herzliches Dankeschön an alle Menschen, die wieder mit reichlich Sach- und Futterspenden geholfen haben.

Wir hoffen, dass wir wieder mit Euch rechnen können, wenn es an die Planung zur nächsten Fahrt geht. Auch dann werden es wieder Hunde sein, die es dringend brauchen = Alte / Kranke / Behinderte oder auch anders "besondere" Hunde.

 

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